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Zeitgenössische Industriefotografie
Der Peter-Keetman-Preis 2002

1. bis 31. März 2002

Der Peter-Keetman-Preis für zeitgenössische Industriefotografie wird in diesem Jahr zum ersten Mal durch die Volkswagen art foundation ausgelobt und vergeben.

In Deutschland arbeitende Fotografinnen und Fotografen waren dazu aufgefordert, sich mit der Industrie der Jetztzeit fotografisch auseinanderzusetzen. Über zweihundert Einsendungen wurden im Januar 2002 von einer prominent besetzten Jury bewertet. Zur Jury gehörten Ruth Eichhorn (Fotodirektorin GEO Magazin, Hamburg), Prof. Ute Eskildsen (Leiterin der Fotografischen Sammlung Museum Folkwang, Essen), Anna Gripp (Chefredakteurin Photonews, Hamburg), Dr. Mario Kramer (Kurator am Museum für Moderne Kunst, Frankfurt/M,), Prof. Bernhard Prinz (Künstler Hamburg, Professor für Fotografie GHS, Essen), Prof. Dirk Reinartz (Fotograf und Professor für Fotografie an der Muthesius Hochschule, Kiel).

Die drei prämierten Serien und die neun ausgezeichneten Serien sind vom 2. bis 31. März im Museum der Arbeit zu sehen.

Die Preisträger sind:

  1. Florian Schwinge: "Topographs 2001"
  2. Martin Richter: "Moderne Ställe"

  3. Joseph Sappler: "Industriearbeiter"

Ausgezeichner wurden folgende Arbeiten:

  • Frank Breuer, "Hallen"
  • Ulrich Deimel/Petra Wittmar: "Zur Metaphysik des Bauens"
  • Christian Diehl, "Die Fabrik"
  • Andreas Gefeller, "Soma"
  • Jörg Gläscher, "Die Berater"
  • Robin Merkisch, "Container"
  • Michael Pfisterer, "Molekularstrahlenepitaxie"
  • Max Regenberg, "Visual Industry"

Ein Katalog erscheint in der Edition Braus.

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