Karl, was jetzt? Resümee und Ausblick nach 200 Jahren Marx.

Open Space mit Suleika Reiners, Lisa Nienhaus und Ceren Türkmen

Montag, 26. Februar 2018, 19 Uhr, ermäßigter Eintritt


Suleika Reiners
Suleika Reiners ist Finanzmarktexpertin bei der Stiftung World Future Council (WFC). Zuvor hat sie im Bundestag die Arbeit von zwei Abgeordneten für den Finanzausschuss unterstützt und bei einem Versicherungsmakler gearbeitet. Der WFC ist eine gemeinnützige Stiftung mit Hauptsitz in Hamburg. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende, Jakob von Uexküll, gründete auch den Alternativen Nobelpreis. Suleika Reiners auf Twitter: @SuleikaReiners

Lisa Nienhaus
Lisa Nienhaus, geboren 1979, Studium der VWL und Politik in Köln und Stockholm, parallel Besuch der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. 2006 bis 2016 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die meiste Zeit davon in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Seit Sommer 2016 ist sie bei der ZEIT als stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts. Sie ist Autorin mehrerer ökonomischer Bücher und wurde für ihre journalistische Arbeit vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Herbert Quandt Medienpreis und dem Ludwig-Erhard-Förderpreis für Wirtschaftspublizistik.

Ceren Türkmen
(geb. 1980 in Duisburg) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Sie ist Soziologin und arbeitet, schreibt und doziert zur Geschichte der Arbeitsmigration in Deutschland, (historischer) Rassismus- und politische Migrationsforschung, Neomarxismus & Postkoloniale Kritik, Stadtsoziologie und Kapitalismusforschung. Seit Mitte der 1990er Jahre ist sie aktiv in MSOs und in der NSB. Sie ist Mitglied im politischen Sound-Art-Kollektiv Ultra-red.

Moderation durch Gülay Gün, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Museum der Arbeit

Um Anmeldung wird gebeten. Bitte HIER anmelden.

In Kooperation mit Hamburger Institut für Sozialforschung


Foto: SHMH/Elke Schneider